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Zum Gedenken an Hans Morr

Zitale zum Nachdenken

Sir Winston Churchill

 

"Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands."
(Am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung).
 

"Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist."
(1945)
 
"Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht."
(1945)
 

"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte."
(In seinen "Erinnerungen".)

 

"Dieser Krieg wäre nie ausgebrochen, wenn wir nicht unter dem Druck der Amerikaner und neumodischer Gedankengänge die Habsburger aus Österreich-Ungarn und die Hohenzollern aus Deutschland vertrieben hätten. Indem wir in diesen Ländern ein Vakuum schufen, gaben wir dem Ungeheuer Hitler die Möglichkeit, aus der Tiefe der Gosse zum leeren Thron zu kriechen."

  • Winston Churchill 1925

„Vielleicht wird es sich im nächsten Krieg darum handeln, Frauen und Kinder oder die Zivilbevölkerung überhaupt zu töten. Und die Siegesgöttin wird sich zuletzt voll Entsetzen mit dem vermählen, der dies im gewaltigsten Ausmaß zu organisieren versteht“

  • Winston Churchill 1936

Wenn wir die Industrie zerstören, bauen die Menschen sie wieder auf, also müssen wir die Menschen vernichten.

  • Aus der Churchill- Biographie

1935 begann die englische Aufrüstung in einem außergewöhnlichen Ausmaß.

Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland um die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde, zu kapitulieren.

  • Ehemaliger Generalsekretär des englischen Luftfahrtministerium Spaigth in seinem Buch „Bombing Vindicated“ (rechtfertigen): „Wir begannen Ziele in Deutschland zu bombardieren, ehe die Deutschen das in England taten, das ist eine historische Tatsache, die auch öffentlich zugegeben worden ist.“
  • 1936 erklärte Churchill dem amerikanischen General Wood: „Deutschland wird zu stark und wir müssen es zerschlagen.“
  • Churchill 1936: „Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“
  • Winston Churchill - Rundfunkansprache an das englische Volk 1939: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands“
  • Am 15.12.1944 erklärte Winston Churchill in einer Parlamentsdebatte des Unterhauses: „Die nach unserem Ermessen befriedigendste und dauerhafteste Methode ist die Vertreibung. Sie wird die Vermischung von Bevölkerungen abschaffen, die zu endlosen Schwierigkeiten führt. Man wird reinen Tisch machen. Mich beunruhigen diese großen Umsiedlungen nicht, die unter modernen Verhältnissen besser als je zuvor durchgeführt werden können.“
  • Winston Churchill am 7.02.1945 - Jalta Konferenz: „Es ist uns gelungen, sechs Millionen zu töten, und es wird uns vielleicht gelingen, noch eine Million umzubringen, bevor der Krieg aus ist.“
  • Winston Churchill erklärte 1945 in Potsdam, dass er zu jeder Zeit mit Hitler hätte Frieden schließen können.

Winston Churchill in seinen Memoiren

  • „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen kann.“
  • Winston Churchill in seinen Memoiren: „Achtzig Millionen Deutsche, tüchtig, ehrgeizig und voller Erfindungskraft, sind eine Gefahr für uns. Denn sie sind in der Lage, uns wirtschaftlich einzuholen und damit unseren Reichtum zu vernichten.“
  • Zitat - Winston Churchill: „Im Jahre 1939 erklärten wir Deutschland den Krieg, nicht weil wir angegriffen wurden, sondern freiwillig. Wir waren das einzige Volk, außer den Franzosen, das in den Krieg eintrat, ohne angegriffen worden zu sein. Wir wussten, dass unsere Lebensinteressen und die der Nazisten niemals zusammen bestehen könnten. Einer von uns beiden muss vernichtet werden.“

Auszüge aus dem Buch von Churchill  von 1947

  • Seite 21: Marschall Ferdinand Foch (zum Vertrag von Versailles): „Das ist kein Friede. Das ist ein Waffenstillstand für zwanzig Jahre.“
  • Seite 23: Die Zerschlagung von Österreich – Ungarn war ein Fehler.
  • Seite 25: Eine Monarchie wäre nach 1918 für Deutschland besser gewesen, als die vom Volk größtenteils abgelehnte Weimarer Republik. „Dazu kamen gewaltige Kräfte in Bewegung; der leere Raum lag offen, und in diese Leere trat nach einer Pause ein Wahnsinniger von dämonischer Wildheit, das Gefäß und der Ausdruck der wildesten Hassgefühle, die jemals die menschliche Brust zerfressen haben – der Gefreite Hitler.“
  • Seite 30: „Der Faschismus war der Schatten oder das ungeratene Kind des Kommunismuses…. Wie der Faschismus eine Folge des Kommunismuses war, so entwickelte sich der Nationalismus aus dem Faschismus.“
  • Seite 56: Die englische Regierung schaffte entgegen ihren Erklärungen den Goldstandart ab.
  • Seite 59: „Es eröffneten sich Luftwege, auf denen Tod und Schrecken weit hinter die eigentlichen Frontlinien getragen werden konnten, so dass auch Frauen, Kinder, Greise und Kranke, die in früheren Kriegen natürlicherweise verschont blieben, davon erfasst wurden.“

 

Danke an Herrn Hari Baumann für die Übermittlung  von Churchills Aussagen.

Helmut Schmidt, ehem. deutscher Bundeskanzler

 

"Wir haben in den vergangenen Jahren anhand einer Wanderausstellung erlebt, wie einige die Millionen deutscher Soldaten des zweiten Weltkrieges in braunen, schwarzen und feldgrauen Uniformen in einen Topf geworfen haben. Dergleichen linksextremistische Meinungen sind nicht verboten, sie sind gleichwohl gefährlich."

(In der Welt am Sonntag vom 21.12.1997)

Otto von Bismark ehem. deutscher Reichskanzler

 

"Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd."

 

"Alle menschlichen Einrichtungen sind unvollkommen - am allermeisten staatliche."

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© Hans-Günther und Jürgen Morr