www.Morr-Siedelsbrunn.de
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Zum Gedenken an Hans Morr

Ehemalige Militärbauten auf der Hornisgrinde

1.) Flak-Stellung der Luftverteidigungszone West (LVZW)

Lage

Auf der Kuppe der 1163 Meter hohen Hornisgrinde am Westrand des Schwarzwaldes

 

GPS-Daten

N48° 36.307' E8° 12.108' (Zentrum)

Weiter Blick von der Hornisgrinde ins Rheintal
Erhaltene, nördliche Bettung
Bettungsumrandung mit Munitionsnischen
Durch die mittels Balken verschließbaren Eingänge wurde das Geschütz in die Bettung transportiert.
Fundament einer Mannschaftsbaracke
Rest eines Holzturmes
Fundament der westlichen Y-Peilantenne
Mit Schartenplatte verschlossener Wasserbehälter
Mit Lesesteinen befestigte Feldstellung zur Nahverteidigung

 2.) Bauliche Reste der französischen Besatzer 

Nach dem 2. Weltkrieg übernahmen die Franzosen die Hornigsgrinde und bauten die Kuppe militärisch weiter aus. Sie umgaben den Gipfel mit einem Sperrzaun, so dass ein ziviles Betreten nicht mehr möglich war. Im Jahr 1994 erfolgte die Rückgabe an Deutschland. Die französische Nutzung des Berges endete 1997 endgültig. Seitdem erfolgt ein kontinuierlicher Rückbau der Militäranlagen. 

Umzäunungs Rudiment des Sperrbereichs
Wache an der Zufahrt
Abgetrennte Zaunpfosten des ehem. Sperrbereichs
Kasinogebäude
Verwaltungsbau und Magazin
Innenbereich des Verwaltungsbaus
Eingang zum Bunker (Bildmitte) und Fahrzeughalle
Krankenstation und Garage des Sanitätswagens (im Vordergrund)
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© Hans-Günther und Jürgen Morr