www.Morr-Siedelsbrunn.de
www.Morr-Siedelsbrunn.de
Zum Gedenken an Hans Morr

Unbefestigte Feldstellungen und Laufgräben

Während des Sitzkrieges (französisch "Drole de guerre") von September 1939 bis Mai 1940 war die Maginot Linie von den französischen Truppen besetzt. Auf deutscher Seite lag die Wehrmacht am Westwall. Bis auf vereinzelte, lokale Scharmützel und gelegentliches Atillerie Störfeuer gab es in dieser Phases des Kriegs keine Kampfhandlungen an den Grenzbefestigugen. Die Wehrmacht hatte von Hitler persönlich den Befehl erhalten, an der deutsch-französischen Grenze keine Kampfhandlungen zu beginnen, da er während des Ostfeldzugs keine zweite Front haben wollte.

 

Um die Soldaten beider Seiten während der Zeit der "Untätigkeit" zu beschäftigen, Fraternität vorzubeugen und die Moral aufrecht zu halten veranlaßten die verantwortlichen Offiziere den weiteren Stellungsbau. Somit entstanden zahllose unbefestigte Feldstellungen und Laufgrabenverbindungen zwischen und um die fertiggestellten Bunker herum.

Feldbefestigung auf dem Plateau Exil
Stellungssystem Erbsenthal
Laufgraben bei Altzinsel
Verbindungsgraben zwischen den Gipfel Kasematten Biesenberg
Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Hans-Günther und Jürgen Morr