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Zum Gedenken an Hans Morr

Nr. 16 / Boing B17 "Fliegende Festung"

Ereignis

Absturz

 

Nationalität

USA

 

Flugzeugart

Schwerer 4-motoriger Bomber

 

Typ

Boing B-17 F

 

Seriennummer

42-3413

 

Missing Aircrew Report (MACR)

7899

 

Startbasis

Thorbe Abbots / Norforlk / England

 

Verbandszugehörigkeit

100st Bomb Group, 350th Bomb Squadron

 

Nickname

Hard Luck

 

Einsatzgrund

Bombadierung von Ludwigshafen

 

Besatzung

2Lt. Donald E. Cielewich (Pilot)

2Lt. Leonhard E. Moen (Copilot)

1Lt. Clifford J. Braun (Navigator)

2Lt. John C. Cochran (Bombenschütze)

Sgt. Benjamin Baldasano (Funker)

Sgt. Cyrenne L. Ropson (Bordingenieur)

Sgt. John L. Funkhouser (Kugelturmschütze)

Sgt. Herbert G. Klepp (Rumpfschütze)

Sgt. Henry J. Sytnik (Heckschütze)

Alle Besatzungsmitglieder konnten sich durch Fallschirmabsprung retten

 

Absturzdatum

14.08.1944, 12:45 Uhr

 

Absturztsort

Falken-Gesäß

 

GPS-Koordinaten / Höhe üNN.

N49° 33.895 / E08° 56.253 / 295 m

 

Absturzursache

Flugzeug wurde nach FLAK-Treffer von der Besatzung aufgegeben

 

Verbleib des Flugzeugwracks

Bergung durch Wehrmacht

 

Validierung

Durch Zeitzeugen

Das Anwesen der Familie Schmidt vor dem Absturz des B-17 Bombers... 

...und nach dem Wiederaufbau

Bild oben zeigt die Unglücksmaschine B-17 HARD LUCK , die abgebildete Crew ist nicht die vom Unfalltag

 

Nachfolgend der von Hans-Günther Morr recherchierte und 2012 überarbeitete Bericht zum Ablauf der Ereignisse.

Eine Veröffentlichung erfolgte im Jahr 2000 im Odenwälder Jahrbuch "Gelurgt".

 

Beim Dreschen kam die Katastrophe

Am Vormittag des 1. August 1944 bei hochsommerlichen Temperaturen war der Himmel über Falken-Gesäß erfüllt mit dumpfem Dröhnen von Flugzeugmotoren. Amerikanische Bomber überquerten den Odenwald in nordwestlicher Richtung. Die Verbände waren auf dem Rückweg von Angriffen auf deutsche Städte und Industrieanlagen. Eines der Großflugzeuge konnte den jägergeschützten Bomberverbände nicht mehr folgen. Eine Rauchfahne, welche die Maschine hinter sich herzog machte deutlich, dass der Bomber nicht mehr lange flugfähig sein würde. Er war von der deutschen Luftabwehr getroffen worden. Rauchend flog das Flugzeug, ständig an Höhe verlierend, aus Richtung Osten kommend nach Westen.

Über Gammelsbach fielen aus dem Flugzeugrumpf schwarze Gegenstände, die sich nach kurzer Zeit als Fallschirmspringer herausstellten. Es sollen, wie sich Frau Gertrud Schwöbel erinnert, etwa 10 Personen gewesen sein, die zur Erde schwebten. Im Ort glaubte man bei so viel vom Himmel kommenden Personen an eine feindliche Invasion. Die Gendamarie rückte mit Unterstützung des Volkssturms aus um die fremden Flieger im Waldgebiet Leonardskopf gefangen zu nehmen. Ein Fallschirmspringer soll sogar über Falken-Gesäß hinaus bis ins westliche Waldgebiet gesegelt sein. Die gefangenen genommenen US-Flieger wurden nach Beerfelden gebracht und dort bis zum späteren Abtransport inhaftiert. Zwei der abgesprungenen Besatzungsmitglieder gelang vorher die Flucht. Sie wurden erst später- am 15. bzw. 17. August 1944- durch die Polizei bei Heidelberg aufgegriffen.

 

In Falken-Gesäß ging das Leben seinen gewohnten Lauf. Am 14. August 1944 war Großdreschtag. Dazu hatte die Dreschmaschine in der Scheune Schmidt hinter dem Gasthaus "Zur Traube" mit der Lohndrescherei begonnen. Die Groß- und Kleinbauern der Umgbung waren mit Frucht beladenen Erntewagen vorgefahren. Der Dreschtag war schon immer etwas ganz besonderes im Ablauf eines bäuerlichen Arbeitsjahres, brachte er doch den Lohn für die eingesetzten Mühen. Da zum Dreschen zur damaligen Zeit viele Hände gebraucht wurden, befanden sich an diesem Tage um die Mittagszeit fünfzehn Personen in der Dreschhalle. 

Bild oben, nach Zeugenaussagen rekonstruierter Anflug der B-17

Legende:

Kreis = Besatzung springt aus beschädigter Maschine ab

Linie = Vom Flugzeug führerlos zurück gelegte Strecke

Stern = Aufschlagstelle des Bombers

 

Der angeschossene schwere Bomber, eine viermotorige Boing B-17, segelte unterdessen führerlos über den Weiler Leonhardshof weiter in nord-westlicher Richtung. Über dem Grossgut Falkenhof vollzog die Maschine abermals eine Richtungsänderung und flog, weiter an Höhe verlierend, über das Tal nach Norden auf das Oberdorf von Falken-Gesäß zu.

Dort war das beschädigte Flugzeug mittlerweile so tief gesungen, dass es beim Überfliegen eines Hause dessen Stromleitung auf dem Dach kappte. Der 17 Tonnen schwere Bomber riß hiernach das Dach des Backhauses der Familie Seip mit sich und durchschlug mit dem rechten Flügel die unmittelbar dahinter liegende und links des Wohnhauses Seip angebaute Scheune. Hierdurch wurde die Maschine nach rechts gedreht und stürzte  zwischen der Scheune und dem etwa 40 Meter entfernten Anwesen Schmidt in den Hof. Durch den gewaltigen Aufschlag wurde das Flugzeug zerrissen. Das Vorderteil mit der Kanzel wurde in die Stallung des Anwesens Schmidt katapultiert, kam im Futtergang zum stehen und tötete vier Kühe. Zwei weitere konnten später noch befreit werden. Im Stall ebenfalls eingestellte Pferde rissen sich in Panik los und konnten entkommen.

Zwei* der vier je 700 kg schweren 9-Zylinder Sternmotore wurde zusammen mit weiteren Wrackteilen durch das offene Scheunentor in die rechts neben dem Stall angebaute Dreschhalle geschleudert. Die gewaltigen Motore begruben die im vorderen Hallenbereich beschäftigten Personen unter sich. Ein weiterer Motor kam auf dem Misthaufen hinter dem Wohnhaus Seip zum Liegen. Der ausgetretene Flugzeugkraftstoff entzündete sich und setzte das Anwesen Seip, das Gras zwischen den Anwesen und die Dreschhalle in Brand.

 

Der damals 25-jährige Jakob Seip war in der Halle an der Dreschmaschine damit beschäftigt, die Getreidegarben zur Maschine hochzugabeln. Die Druckwelle der Aufschlagsexplosion machte ihn für kurze Zeit benommen. Als auf Urlaub befindlicher aktiver Kriegsteilnehmer erkannte er die lebensbedrohliche Situation sofort. Er konnte sich retten, indem er durch das hintere Tor die brennende Halle zum Innenhof des Anwesens hin verließ. In einem Bogen lief er um den Unglücksort zum brennenden Wohnhaus um noch Habseligkeiten zu Retten, was aber nicht mehr möglich war.

 

Es gelang weiteren vier Personen, welche ebenfalls im hinteren Dreschhallenbereich arbeiteten, die Halle durch das Tor zum rettenden Innenhof des Anwesens Schmidt zu verlassen. Neun Personen konnten sich jedoch nicht mehr retten. Unter ihnen befand sich Jakob Seip's 22-jährige Schwester Louise und sein Vater Jakob Seip Senior. Dessen Taschenuhr blieb um 12:45 Uhr stehen- genau zum Zeitpunkt des Unglücks.

 

Der neunjährige Helmut Herbig befand sich gerade vor den Stallungen im Freien, als der Bomber dort aufschlug und ihn unter sich begrub. Um dem Bombenterror zu entgehen hatte man ihn und seine Familie aus Mannheim aufs Land evakuiert. Nun musste der Junge doch noch durch einen feindlichen Bomber sein kurzes Leben lassen...eine besondere Tragik des Schicksals.

 

Die aus Beerfelden und Erbach herbeigerufenen Feuerwehren konnten nur unter großer Mühe die Brände bekämpfen. Immer wieder explodierte die im Flugzeugwrack befindliche Bordmunition. Auch wusste man nicht, ob der Flieger noch Bomben an Bord hatte. Erschwerend kam hinzu, dass der Wasserstand des Finkenbachs wegen der Trockenheit sehr niedrig war und somit nicht genügend Löschwasser zur Verfügung stand.

Erst nach dem Verlöschen der Brände wurde das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Das komplette Anwesen Seip war niedergebrannt, ebenso die Dreschhalle der Familie Schmidt. Die Wrackteile des Bombers lagen umgeben von verbranntem Kleinvieh zwischen beiden Anwesen. Erst jetzt konnte auch damit begonnen werden, die vermissten Personen zu suchen bzw. die verbrannten Leichen zu bergen.

 

Die zwei unmündigen Kinder von Frau Anna Heilmann standen nun alleine da. Ihre Mutter war unter den Opfern, ihr Vater als Soldat an der fernen Front.

Jakob Seip, der durch den Tod seines Vaters zum Familienoberhaupt wurde, konnte bei seiner Wehrmachtseinheit seine besondere Situation deutlich machen und bekam einige Wochen Fronturlaub. Diese Zeit nutzte er um das abgebrannte elterliche Wohnhaus wieder bewohnbar zu machen.

 

Als die amerikanische Besatzungsmacht nach Ende des Kriegs im Juli 1945 dem Absturzort des Bombers besichtigte, waren am Anwesen Schmidt schon die größten Schäden behoben. Das Dach war wegen Mangel an Ziegeln durch eine Noteindeckung abgedichtet. Nur ein Haufen Trümmer- und Bauschutt vor dem Haus erinnerte noch an die Katastrophe. Um die ehemalige Absturzstelle finden sich im Garten auch heute noch Bordmunitionsreste.

 

Die Gemeinde Falken-Gesäß hat nach dem Krieg eine Gedenktafel mit den Namen und Portraitbildern der bei dem Unglück ums Leben gekommenen Falken-Gesäßer Personen im Dorfgemeinschaftshaus angebracht.

 

* Jakob Seip berichtete 2012 von nur einem Flugmotor, welcher in die Dreschhalle geschleudert wurde.

Im Bild oben das nachgestellte Szenario des Absturzes. Die beschädigten Gebäude wurden an gleicher Stelle wieder aufgebaut.

 

  • Der führerlose B-17 Bomber (im Bild links schemenhaft grau dargestellt) fliegt parallel zum Talgrund in Richtung Wald (am oberen linken Bildrand).

 

  • Der rechte Flügel streift das Dach des Backhauses Seip (1) und reißt es mit einem Teil der Giebelwand nieder. Das Flugzeug wird hierdurch abgebremst und nach rechts gedreht.

 

  • Der rechte Flügel durchdringt nun die Scheune der Familie Seip (2) und reißt diese nieder. Spätestens jetzt werden die im Flügel befindlichen Kraftstofftanks aufgerissen, Treibstoff tritt aus und entzündet sich. Hierbei geraten Scheune (2) und Wohnhaus Seip (3) in Brand.

 

  • Durch den Einschlag des Flügels in die Scheune (3) wird der Bomber abermals stark gebremst und nach rechts in Richtung Stallung des Anwesens Schmidt (5) gedreht. Ein Motor des linken Flügels reißt ab und kommt auf dem Misthaufen (nicht sichtbar) hinter dem Wohnhaus (3) zum liegen.

 

  • Die Maschine schlägt nun zwischen beiden Anwesen (4) im Garten auf. Das Vorderteil begräbt den zu diesem Zeitpunkt gerade dort befindlichen neunjährigen Helmut Herbig unter sich und dringt in die Stallung (5) ein. Die darin befindlichen Kühe werden dadurch getötet. Ausgelaufenes Flugbenzin setzt den Hof zwischen den Anwesen (4) in Brand.

 

  • Die zwei Motore* des rechten Flügels werden durch die Wucht des Aufschlags durch das offene Tor (6) in die Dreschhalle geschleudert. Das Dreschgut entzündet sich durch auslaufenden Flugzeugkraftstoff und setzt die Halle in Brand. Neun der darin befindlichen Personen werden von den Flugzeugteilen erschlagen und verbrennen.

Bild oben, gleiche Nummerierung wie weiter oben beschrieben aus der Vogelperspektive.

 

Bild oben, im Vordergrund die wieder aufgebaute Dreschhalle. Durch das damals offene Schiebetor (im Bild dunkelbraun) drangen die Motore des davor aufgeschlagenen Bombers ein und töteten neun darin mit dem Dreschen beschäftigte Personen. Im ehemaligen Stall daneben wurden vier eingestellte Kühe durch das hineinkatapultierte Flugzeug-Vorderteil getötet.

Vor dem Wohnhaus bzw. der Gaststätte (ganz links in Bild) wurde der neunjährige Helmut Herbig vom Flugzeug erschlagen. 

Nachfolgend der Missing Aircrew Report der USAAF

Pilot: Cielewich, Donald
E.
Remove Filter
MACR Number: 07899 Fiche Number:
02902
 
1. ORGANIZATION:
Location: AAF Station #139  Command: VIII
AF
Group: 100th Bomb Gp (H) AAF  Sqdn: 350th BS 
Detachment: 
 
2. SPECIFY:
Departure: AAF Station #139  Initial
Course:
E
Intended Destination: Ludwigshafen  Type
Mission:
Operational
 
3. WEATHER CONDITIONS AND VISIBILITY AT TIME OF CRASH OR
WHEN LAST REPORTED:
Weather: CAVU
 
4. GIVE:
Date: 8/14/1944  Time: 12:30  Location: 4934N
- 0900E
Specify: Last Sighted
 
5. AIRCRAFT WAS LOST OR IS BELIEVED TO HAVE BEEN LOST AS A
RESULT OF:
Lost Due To: Enemy anti-aircraft
Other Reason For Loss: 
 
6. AIRCRAFT:
Type: B-17      Series: G     Serial Number: 42-3413
 
7. ENGINES:
Engines Model: R-1820-97
Engine A: 43-6779     Engine B: SW-002885
Engine C: SW-22096     Engine D: SW-010440
 
8. INSTALLED WEAPONS:
The listed guns are: Browning, Machine Guns, Caliber 50, Type
M-2.
Weapon A: 396354     Weapon B: 396802 
Weapon C: 396678     Weapon D: 396701 
Weapon E : 503989      Weapon F: 396634 
Weapon G: 394135      Weapon H: 395761 
Weapon I: 395811      Weapon J: 362442 
Weapon K: 362063     Weapon L: 868793 
 
9. THE PERSONS LISTED BELOW WERE REPORTED
AS:
Casualty Type: Battle casualty
 
10. NUMBER OF PERSONS ABOARD AIRCRAFT:
Crew: 9     Pass: 0     Total: 9
Position Last Name First Name Rank Serial Nbr
Command Pilot        
Pilot Cielewich Donald E. 2Lt 0-818603
Co Pilot Moen Lenard E. 2Lt 0-711774
Navigator Brown Clifford J. 2Lt 0-559633
Bombardier Cochran John C. 2Lt 0-703390
Radio Operator Baldasano Benjamin M. TSgt 33053006
Engineer Ropson Cyrenne L. TSgt 36226652
Ball Turrett Funkhauser John L. SSgt 35224797
Right Waist Klepp Herbert G. SSgt 32926389
Left Waist        
Tail Sytnik Henry J. SSgt 35892337
 
Additional Crew:
Position Last Name First Name Rank Serial Nbr
         
         

11. IDENTIFY BELOW THOSE PERSONS WHO ARE BELIEVED TO HAVE LAST
KNOWLEDGE OF AIRCRAFT AND CHECK APPROPRIATE COLUMN TO INDICATE BASIS FOR
SAME:

Last Name First Name Rank Serial Nbr
Herres F.J. 2Lt 0-464053
Basis: Last sighted
Last Name First Name Rank Serial Nbr
Radtke H.R 2Lt 0-815563
Basis: Last sighted
Last Name First Name Rank Serial Nbr
Schultz W.R. 2Lt 0-756315
Basis: Last sighted

12. IF PERSONNEL ARE BELIEVED TO HAVE SURVIVED, ANSWER YES TO ONE OF
THE FOLLOWING STATEMENTS:

Survived Reason: Original MACR field
blank
Survived Other: 

13. ATTACH AERIAL PHOTOGRAPH, MAP CHART, OR SKETCH, SHOWING APPROXIMATE
LOCATION AIRCRAFT WAS LAST SEEN:

14. ATTACH EYEWITNESS DESCRIPTION OF CRASH, FORCED LANDING, OR OTHER
CIRCUMSTANCES PERTAINING TO MISSING AIRCRAFT:

Eyewitness
Report(s):
"Just before reaching the I.P., A?C #413 salvoed it's bombs and
dived away from the 100th "B" Group. Was last seen with one engine smoking low
and to the right of the 100th "C" Group just prior to reaching the target. No
Chutes were seen." Lts. Fred J. Herres, Howard R. Schulte & W. R. Radtke

15. ATTACH A DESCRIPTION OF THE EXTENT OF SEARCH, IF ANY, AND GIVE
NAME, RANK AND SERIAL NUMBER OF OFFICER IN CHARGE:

Search: No
search made.

PREPARING OFFICER
Prepared By: WALTER G. BURKE 1st
Lt. Air Corps Assistant Adjutant
Date Prepared:: 8/15/1944

Note: The following Transcriber's Notes are from sources
other than the original MACR.
Transcriber's Notes Regarding This
MACR:
Crew names taken from mico-film casualty report; it is probable some
of the above were evadees.stated C.L. Ropson in July 1990.

----- End of MACR 07899 -----

Quellen:

Erna Seip

Frau Rebscher, geborene Schmidt

Gertrud Schwöbel, geboren und aufgewachsen in Gammelsbach

Jakob Seip, alle wohnhaft in Gammelsbach

Gerd Heinstein

bei der Nachrecherche 2012

http://www.100thbg.com/

Frau Rebscher

Jakob Seip

 

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© Hans-Günther und Jürgen Morr